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Willkommen auf meinem Blog! meine ART silberschmuck

Silberzier hält dich auf dem Laufenden über Schmucktrends und vieles mehr, das dein Leben schöner macht!

Auch Wissenswertes über Silberschmuck und Schmuck allgemein kommt bei mir nicht zu kurz.

Ich schreibe gerne und möchte dich teilhaben lassen an tausend Ideen und schönen Dingen!

Deine Susanne von Silberzier


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meine ART schmuck handmade

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Ganz neu bei Silberzier: meine Lieblingskategorie "handmade" ist eingezogen! 

Ich fertige für euch Schmuck aus verschiedenen Materalien an, die Hauptdarsteller der Kategorie "handmade" sind Steine und Draht und ganz viel Werkzeug wie Zangen, Schneider, Kleber, Feilen, Hammer, Amboss, Biegewerkzeuge.....

Ich verwende verschiedene Drahtsorten und da ich noch am Anfang meiner handwerklichen Geschicke stehe, probiere ich vieles aus. So mancher Draht hat sich schon als recht störrisch erwiesen und fristet jetzt sein klägliches Dasein in meiner Werkzeugkiste!

Ein wenig untreu geworden bin ich meinem Motto "Sterlingsilber", da ich festgestellt habe, dass auch andere Metalle wunderbare und edel anmutende Stücke entstehen lassen. 

Eine neue Liebe zu Schmucksteinen ist in mir erwacht, sei es Glas, halbedles Material, Mineralien, Perlen oder Heilsteine, die richtige Kombination aus Draht und Stein zu finden, sodass eine Schönheit entsteht, ist die größte Herausforderung. Wenn ich mir alles bereitgelegt habe und loslege, staune ich oft, was in nur wenigen "Drahtbiegungen" entsteht! Der richtige Stein setzt dem Metallstück die Krone auf!

Der Draht und die Steine gehen eine Liebschaft ein, die mich ungemein beflügelt. Die beiden sind ein außerordentlich schönes Paar, eine Symbiose aus kühl und warm, sie erscheinen in immer neuen Kleidern und Farben und jeder dreht sich nach ihnen um, wenn sie den Raum betreten.

Mit diesem Paar und meiner Phantasie lasse ich meiner Kreativität freien Lauf und gleite bei meiner Arbeit in meiner kleinen Schmuckwerkstatt in eine Traumwelt, die mich alles um mich herum vergessen lässt und mich aus der schnöden Alltagswelt befreit!

Dass meine Hände jetzt etwas tun können, das ich nie für möglich gehalten hätte, macht mich sehr glücklich und bedaure, dass ich nicht früher begonnen habe, Schmuck herzustellen. Einen Teil der Schuld dieser Verzögerung im Leben trägt in jedem Fall meine frühere Handarbeitslehrerin aus der Grundschule, die behauptet hat, ich wäre handarbeitlich ziemlich unbegabt. Diese Kindheitserfahrung hat mich mein Leben lang begleitet und mich gehemmt, Hammer, Nadel, Faden oder ähnliche Gerätschaften in die Hand zu nehmen.

Wenn man frei an etwas herangeht so stellt man erstaunt fest, was man alles erreichen kann. Ein entscheidender Faktor ist der Wille und ein gutes Quentchen Durchhaltevermögen beim Üben.

Ich werde euch jetzt regelmäßig über meine Fortschritte auf dem Laufenden halten und freue mich schon auf viele entspannte Stunden in meiner Schmuckwerkstatt. Die Krönung wäre natürlich, wenn ich den einen oder anderen von euch mit meinen handgefertigten Stücken erfreuen könnte und ihr etwas bei mir kauft!

Eure Susanne von Silberzier (handmade :-)

 

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Schmuck und die Farbe rot

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Hallo Ihr lieben Schmuckverliebten!

Rot ist eine warme Farbe mit Feuer. Wer rot trägt, und das mit Leidenschaft, versprüht auch letzteres...LEIDENSCHAFT!

Ich bin ein Sommertyp und mir steht rot nicht. Allenfalls ein ins bläuliche gehende Weinrot ginge zu meiner eher kühlen Ausstrahlung. In einer solchen Farbe habe ich mir jetzt ein paar Sommershirts zugelegt. Das ganz dunkle Aubergine wäre dann eher wieder etwas für einen Wintertyp, verwandt mit dem Sommertyp, beiden stehen kühle Nuancen. Dem Sommertyp schmeicheln kühle pastellige Farben, während dem Wintertypen kräftige, kalte Töne stehen.

Ein "richtiges" Rot dagegen passt nur zu einem temperamentvollen Herbstyp, welcher schon von sich aus ein Feuer versprüht, sei es ein leichter rötlicher Schimmer im Haar oder strahlende grüne Augen! Eine Frau, die Feuerrot trägt, möchte gesehen werden, will auffallen! Dies betont sie mit viel Schmuck. Die Devise "weniger ist mehr" gilt hier nicht. 

Wunderbarer Granatschmuck ist genau das Richtige für eine Lady in Red! Der Stein unterstreicht das Feuer, nicht umsonst wird er in der Mythologie dem Erotikplaneten Mars zugeördnet. Granat vermittelt Mut und Selbstvertrauen, deshalb passt er so gut zu selbstbewussten Ladies.

Der Edelstein Granat in Verbindung mit hellem Silberschmuck ist eine gute Wahl für Rotträgerinnen. Tags ein paar dezente Granatohrstecker, für den großen Auftritt ein Schmuckset "Granat", das wäre mein Tipp für euch Herbsttypen.

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Ich hoffe,mein kleiner Artikel über die Farbe "Rot" hat euch gefallen. 

Liebe Grüße

eure Susanne von Silberzier

 

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Schmuck und die Farbe grün

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Früher war die Farbe Grün nicht so meins was Kleidung anbetrifft. Mittlerweile habe ich viele tolle Grüntöne in meinem Kleiderschrank, die ich gerne mit schwarz oder weiß kombiniere. Ich habe festgestellt, dass mir kühle Grünnuancen am besten stehen, da meine Augen grau-grün erscheinen. Die Palette reicht von blassgrünem Mint, hellgrün-pastell bis zu dunklem Tannengrün.

Silberschmuck und Grün bilden eine wunderbare Einheit, besonders in Kombination mit grünen Edelsteinen, wie zum Beispiel dem Peridot, der mit seinem frühlingsfrischen Hellgrün herrliche Farbtupfer hervorruft.

Auch der dunkelgrün schimmernde Smaragd verfehlt seine Wirkung nicht, wenn er von einer hellsilbernen Fassung gehalten wird. Ob als Cabochon oder facettiert geschliffen setzt dieser edle Schmuck Stein sehenswerte Akzente zu jedem Outfit mit einem grünen Farbton.

Der schöne, große Stein eines Ringes in 925 Sterling Silber kann ein Traum am Mittelfinger sein, wird er solo präsentiert, damit er seine Wirkung entfalten kann, ohne von anderen Schmuckstücken gestört zu werden.

Was ich auch sehr schön zusammen mit grüner Kleidung finde, sind Naturmotive, wie zum Beispiel eine Kette mit einem Hirschanhänger oder Geweihohrstecker in 925 Sterling Silber hell oder rosévergoldet. Diese findet ihr auch bei mir im Shop!

Ihr seht, der Kombination von Schmuck und Kleidung ist keine Grenze gesetzt. Mit Phantasie und Kreativität erteugt man viele tolle Looks und erfindet seinen Style immer wieder neu. 

Mir macht es unglaublich viel Spaß, mir morgens ein Outfit zu überlegen und mit Farben und Schmuckideen zu spielen! Da fängt der Tag gleich gut an und die Stimmung ist perfekt! Wie ist das bei euch?

Eure Susanne von Silberzier

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Welcher Schmuck passt zum blauen Outfit?

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Hallo meine Lieben!

Ich bin ein visueller Mensch, liebe Farben, Mode und natürlich Schmuck. Das Leben ist in meinen Augen zu kurz für fade Kleidung und es hält so viele tolle Farben für uns bereit.

Heute widme ich die Schreiblust meiner Lieblingsfarbe BLAU. Was gibt es über BLAU zu sagen? Ich denke, eine ganze Menge. Der Himmel ist blau...deine blauen Augen...blau ist der Enzian...blau ist die Treue...heute blau und morgen blau usw....

Die Auswahl der Farben, die du trägst, sagt eine ganze Menge über deine Persönlichkeit und Stimmung aus. Vielleicht ist dir das nicht bewusst, wenn du morgens deinen Kleiderschrank öffnest und dir ein Teil aussuchst, das dich an diesem Tag begleiten soll.

Heute ist es ein hellblaues Oberteil, zum Beispiel eine leichte Bluse im Tunikastil. Es ist ein frühlingshafter, zarter Bleuton aus einem fast schon feenhaft zarten Stoff. Du wählst dieses Stück, weil du gut drauf bist und der Frühling an dein Fenster klopft. Das leichte Material soll dich beim Tragen umwehen, so wie sich deine Schlafzimmergardine am geöffneten Fenster im lauen Frühlingswind bewegt. Mit der Wahl des Blautones stimmst du dich auf einen sonnigen Tag ein, schenkst dir selber inneren Frieden und Leichtigkeit. Zu dieser zarten Bluse wählst du ein passendes Schmuckstück, das deine positive Stimmung an diesem Tag noch unterstreicht. Ein wunderschönes Perlenarmband in einem ebenso zarten Bleuton wie deine Bluse ist der perfekte Begleiter. Außer ein paar dezenten Ohrsteckern aus Sterlingsilber mit ein paar strahlenden Zirkoniasteinen braucht es weiter nichts!

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Ein dunkelblaues Outfit ist offiziell und verleiht dir eine gewisse Ausgeglichenheit und Souveränität. Mag es ein Blazer, ein Cardigan oder eine strenge Bluse sein, mit Dunkelblau kannst du im Business nichts falsch machen. Beim Schmuck heißt es hier aber "weniger ist mehr"! Ich trage zum schlichten dunkelblauen Outfit eine kleine, halsnahe Plättchenkette in 925 Sterlingsilber rhodiniert, die bei jeder Bewegung ein kleines Strahlen aussendet. Ein dezentes aber dennoch allgegenwärtiges Signal, das aussagt: "Ich lege Wert auf mein Äußeres" ! Ich fühle mich gepflegt und modebewusst, ohne mit auffälligen Schmuckstücken protzen zu müssen. Das hat Stil!

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Ein kräftiges Royalblau dagegen hat eine extravagante Aussage! Wenn du diese Farbe für dein Oberteil wählst, willst du sagen: "Hier bin ich!" 

Dann sind dir bei deiner Schmuckwahl keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass du Schmuckstücke aus Sterlingsilber wählst, da dieses Schmuckmaterial hervorragend mit dem Signalblau harmoniert. Der Kontrast des Königsblau zu dem kühlen Silber ist einzigartig! Ganz extravagant und nie zuviel ist ein großer, breiter Silberring, der einen Soloauftritt hat, am liebsten am Mittelfinger! Dazu höchstens wieder kleine Ohrstecker in Silber gebürstet.

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Ich hoffe, meine kleine Schmuck-Stilberatung hat auch gefallen!

Eure Susanne von Silberzier

Urheber Bild: ©Mallivan / Fotolia / Frau im blauen Kleid

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Männer Schmuck tragen ohne sich zu blamieren

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Männer und Schmuck, ein keinesfalls kontroverses Thema, das ich heute gerne mal ansprechen möchte. Die meisten Herren, die ich kenne, inklusive meines eigenen Mannes, halten sich ziemlich bedeckt, was Schmuck betrifft. Sie tragen außer ihrem Ehering die Armbanduhr, die eher schlicht ausfällt und das wars auch schon. Wahrscheinlich fürchten Männer in eine gewisse Ecke gestellt zu werden, wenn sie sich "schmücken".

Herren der jüngeren Liga, mein Sohn zum Beispiel, lassen sich schon mal zu einem Lederarmbändchen hinreißen oder auch zu einer Lederhalskette mit coolen Anhängern wie Skulls oder fossilen Haifischzähnen. 

Ich findes das Spektrum an Männerschmuck könnte durchaus breiter ausfallen. Selbstverständlich sollte es nie zuviel sein, dennoch darf sich der kultivierte Mann von heute trauen, sein Outfit mit passenden Accessoires zu unterstreichen. Leider besteht eine große Unsicherheit in der Herrenwelt, was Kombinationsmöglichkeiten betrifft, und deshalb lässt man sich lieber gar nicht auf Schmuck ein. Das richtige Schmuckstück zu einem bestimmten Dresscode kann dem Outfit noch den letzten Feinschliff verpassen. "Mann" sollte aber wirklich zum Schmuck stehen, den er trägt, sonst wirkt es aufgesetzt und nicht authentisch. Trägt er das Armband, die Kette oder den Ring nur halbherzig und fühlt sich damit unwohl, sollte er lieber komplett darauf verzichten.

Schmuck ist eine sehr persönliche Angelegenheit. Man legt das Accessoire an, um seine Identität zu unterstreichen und ein gewisses Statement zu setzen. Besonders wichtig in der Männerwelt  - cool sein und sich nicht blamieren...

Deshalb empfehle ich schlichten Schmuck für den Mann. Silberschmuck oder Edelstahl kommt immer cooler rüber als protziger Goldbehang. Ein feines Kettchen aus Gelbgold geht allenfalls bei dunkelhäutigen Typen. Für blassere Hautfarben sind die erstgenannten Metalle besser geeignet. Bling-Bling (Glitzerschmuck) passt eher in gewissen Szenen und ist man älter als 14 Jahre, sollte man im Alltag ganz darauf verzichten. Gegen einen kleinen Zirkonia in einem schlichten Edelstahl- oder Silberring ist dagegen nichts einzuwenden. 

Ein No-Go ist der Siegelring am kleinen Finger - bitte nicht! Es sei denn, man gehört zum Hochadel ;-D

Selbstverständlich spielt der Typ Mann auch eine Rolle, was die Art des Schmuckes angeht. Bist du eher der rockige, tätowierte Typ? Dann kannst du dich austoben. Trage mehrere Lederketten in verschiedenen Längen übereinander mit Kreuz- oder Skull Anhängern aus 925 Sterlingsilber. Breite Lederarmbänder mit Silberelementen gehen immer, auch mehrere kombiniert, aber dann bitte auf die Halsketten verzichten. 

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Eher der Business Typ? Manschettenknöpfe in schlichten, geometrischen Formen aus Sterlingsilber zum schmalen Anzug - edel! Dann darf auch eine tolle Uhr unterm Hemdsärmel hervorblitzen.

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Uhren mit Armbändern kombinieren ist möglich, aber bitte am gleichen Handgelenk und immer bedenken, weniger ist mehr. Lieber ein schlichtes, schmales Gliederarmband in Silber zu einer silberfarbenen Uhr wählen oder ein kleines Lederarmband zur Uhr mit Lederband.

Was niemals beim Business Outfit fehlen darf, ist der Gürtel, bitte im gleichfarbigen Leder und entsprechender Schnalle. Keine goldene Schnalle zum Silberschmuck, das ist selbsterklärend.

Ein Abenteurer darf sich auch gerne mit einem Haifischzahn am Lederband schmücken, der hippe Rapper Typ mit einem Bling-Bling Ohrstecker und einem klimpernden Gliederarmband am Handgelenk.

Schmuck muss immer authentisch rüberkommen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen, sei es im Beruf oder in der Damenwelt!

Männer...traut euch ruhig an Schmuck heran...wenn ihr meinen Tipps Beachtung schenkt, werdet ihr euch bestimmt nicht blamieren...versprochen..

eure Susanne von Silberzier

 

Bildquellen: Urheber ©arthorn / men's accessories on rustic wood / fotolia

                                   ©Cara-Foto / bärtiger Mann mit Tatoos / fotolia

                                   ©alex.pin / Mann Business Hemd Manschettenknöpfe / fotolia

 

 

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Diamanten verschenken ohne tief in die Tasche zu greifen

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Hallo meine Lieben!

Heute eine kleine Schmuckkunde zu einem beliebten Schmuckstein, der Frauenherzen höher schlagen lässt. Jede Frau liebt Diamanten, doch von diesem ist hier in meinem Artikel nicht die Rede. Ich rede vom Zirkonia, einer Imitation, die sich jeder leisten kann.

Bereits 1892 entdeckte man Zirkoniumdioxid, welches zu dieser Zeit wenig Beachtung fand. Doch der Forscherdrang, einen Diamantenersatz zu finden, führte dazu, dass in Moskau in einem Physiklabor zum ersten Mal Zirkoniakristalle hergestellt wurden. Soviel ich Chemie-Banause verstanden habe, wurden zum Zirkoniumdioxid noch weitere Metalloxide hinzugefügt, worauf ein wunderschönes Funkeln entstand. Doch jetzt genug mit Chemie.

Ich liebe Zirkonia, den künstlichen Diamanten, der in den 1980er Jahren seine Hochzeit feierte. In dieser Zeit wurde der Kristall groß vermarktet und fand in der gesamten Schmuckindustrie großen Zuspruch.

Der Zirkonia ist nicht zu verwechseln mit dem Zirkon. Der Zirkon ist ein in der Natur vorkommendes Mineral, welches aus Zirkonium-Silikat gebildet wird. Doch darüber an anderer Stelle mehr.

Der Zirkonia ist  d i e  Diamantenimitation überhaupt. Nicht mal Experten erkennen auf den ersten Blick, dass es sich hier um einen künstlich erzeugten Diamanten handelt. Nur ein Wärmetest bringt es an den Tag. Der Zirkonia ist ein schlechter Wärmeleiter, darin erkennt man den Unterschied. Er besitzt auch weniger Härte als der Diamant und weist niemals Einschlüsse auf, da er ja künstlich erzeugt wird. 

Dass der Zirkonia so toll funkelt und wenig kostet, macht ihn zu einem der beliebtesten Schmucksteine. Er bricht das Licht wie ein echter Diamant und funkelt wie dieser in vielen Regenbogenfarben.

Der Zirkonia schmückt auch viele Stücke in meinem Shop. Kombiniert mit Echt Sterling Silber ist er ein wahrer Augenschmaus. 

Schaut euch um in meinem Shop und entdeckt tolle Ringe und vieles mehr mit dem wunderschönen Cubic Zirkonia.

Eure Susanne von Silberzier

 

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Tipps zur Reinigung, Pflege und Aufbewahrung von Silberschmuck aus 925 Sterlingsilber

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Silber ist ein ebenso schönes, wie auch pflegeintensives Material zur Schmuckherstellung.

Trägt man das tolle Symbolarmband einige Zeit nicht, so weist dieses irgendwann eine unangenehme, schwärzliche Verfärbung auf. Das rührt daher, dass das Silber mit den wenigen Schwefelverbindungen in der Umgebungsluft oxidiert. Das entstandene Silbersulfid gibt dem sonst so strahlenden Schmuckstück eine zuerst gelbliche, dann schwarze Oberfläche.

Ist das Symbolarmband oder der Omega Halsreif rhodiniert, das bedeutet mit dem platinähnlichen Edelmetall Rhodium beschichtet, so ist die Reinigung relativ einfach. Diese Schicht, die das sonst so hell strahlende Silber etwas dunkler erscheinen lässt, schützt dieses schon an sich vor Verfärbungen. Man wäscht das Armband einfach mit einem weichen Tuch und Wasser ab, evtl etwas Spülmittel hinzu geben, mit einem weichen Tuch trockenpolieren. Keinesfalls sollte man mit härterern Bandagen an das Schmuckstück gehen, z.B. einer Bürste, da man Gefahr läuft, die empfindliche Rhodiumschicht zu zerstören.

Silberschmuck ohne Rhodiumschicht reinigt man am besten mit einem getränkten Silberputztuch, das reinigt und gleichzeitig poliert. Ebenso kann man das Schmuckstück in einem Silberbad reinigen. Hier muss man allerdings aufpassen, wenn Steine eingearbeitet sind wie z.B. Zirkonias oder Edelsteine. Diese werden durch die Lösung getrübt und können sich im schlimmsten Falle lösen. Hochglanzpolierte Schmuckstücke poliere ich gerne auf, indem ich ein Küchentuch verwende.

Bitte nehmt keine Zahnpasta zum Reinigen eures Silberschmuckes. Darin sind Schleifpartikel enthalten, die kleine Kratzer verursachen. Falls ihr einmal Kratzer in eurem glänzenden Schmuckstück habt, könnt ihr diese einfach mit einer entsprechenden Pflegepaste und einem Küchentuch wegpolieren.

All diese Tipps gelten nur für helles Sterlingsilber, nicht für rosé- oder gelbvergoldeten Schmuck. Damit dieser die teilweise hauchdünne Beschichtung nicht verliert, bitte nicht herumreiben. Es ist übrigens normal und kein Qualitätsmangel, wenn sich diese Schicht irgendwann durch Benutzung abträgt!

Damit euer Symbolarmband oder euer edler Ring gar nicht erst anläuft, rate ich dazu, den Schmuck täglich zu tragen. Durch den Hautkontakt wird jegliches Anlaufen vermieden. Nachts lege ich meine Halskette und meinen Ohrschmuck immer ab, um alles morgens wieder anzulegen. Man kann ja abwechseln, sodass jedes Stück einmal dran ist. Sicher hat man so seine Lieblingsstücke, die habe ich auch. Und für alle anderen gelten meine obigen Tipps!

Ich bewahre meinen Silberschmuck luftgeschützt auf, d.h. ich stecke ihn in Druckverschlussbeutelchen aus Plastik. Das funktioniert wunderbar und ich habe jederzeit "frischen" Schmuck zum Tragen bereit!

Selbstverständlich zieht ihr euren Schmuck nicht bei der Gartenarbeit, anderen "Schwerstarbeiten", beim Sport und anschließendem Duschbad an. Dann habt ihr lange Freude daran. Silber ist nun mal ein eher weiches und unbeständiges Material, ich finde es dennoch wunderschön. Dieses Strahlen kann kein Goldschmuck, aber es ist Geschmackssache und eine Frage des Geldbeutels. 

Ich freue mich auf eure Kommentare.

Eure Susanne von Silberzier

 

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Was ist eigentlich Schmuck?

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Schmuck dient in unserer modernen Gesellschaft vor allem als Symbol der eigenen Identität. Während Schmuck früher eher ein Gegenstand im religiös/magischen Bereich war, so ist er heutzutage in den meisten Fällen ein Modeaccessoire. Symbolschmuck jedoch kann auch in unserer Zeit noch eine sinnhaltige Funktion besitzen. Der Baum oder die Blume des Lebens zum Beispiel werden sehr gerne zu Geburten, Taufen oder anderen besonderen Familienereignissen verschenkt.  Warum?

Der Lebensbaum, der Baum der Schöpfungsgeschichte, symbolisiert die Entstehung und die Kraft des menschlichen Seins. Der Baum verbindet Himmel und Erde durch seine tiefen Wurzeln und hohen Wipfel, spendet Schatten und gibt uns die Luft zum Atmen.

Die Lebensblume, Blume des Lebens hingegen findet sich vor allem als Ornament in der mittelalterlichen Architektur und Kunst wieder. In der Esoterik stellt die Blume des Lebens ein Schutzamulett dar, wird aber auch gerne spirituell als Urmuster der Schöpfung gesehen. Ihre Geometrie stellt sich als eine Zirkelblume dar, aus immer neuen Kreisen entsteht eine einzigartige Symmetrie und Schönheit.

 

Aber nun wieder zum eigentlichen Thema: was ist eigentlich Schmuck? Er muss nicht zwangsweise direkt am Körper getragen werden. Dinge in der unmittelbaren Umgebung können Schmuck sein. Jeder deutet Schmuck anders, es ist also eine subjektive Wahrnehmung, die Sachen zu Schmuck werden lassen. Anne B. Knerr schreibt in ihrem Buch "Schmuck und Sinn" treffend: "Schmuck kommt von innen"

Frauen tragen Schmuck anders als Männer. Sie tragen ihn meist am Körper, um sich zu "schmücken", sprich, sich schön zu machen und sich von anderen Frauen zu unterscheiden. Der Schmuck der Frauen hat üblicherweise keine Funktionalität, abgesehen von z.B. einer Fitnessuhr. 

Männer "schmücken" sich mit Dingen, die sie vorzeigen und mit denen sie sich repräsentieren können. Gerne auch mit Gegenständen, die einen gewissen Nutzen hervorbringen. Eine Uhr ist unter anderem dazu da, die Uhrzeit abzulesen. Die teure, prunkvolle Armband Uhr findet ihre Trageberechtigung also durch ihre Funktion.

Es gibt auch Männer, die tragen Halsketten und Ohrschmuck, auch Armbänder und große Ringe. Dieser Schmuck muss jedoch vor allem cool sein. Ein Wolfs-oder Totenkopfanhänger verstärkt ggefühlsmäßig die "Coolness" des Trägers.

Schmuck ist etwas sehr Persönliches, er bedeutet uns etwas. Sicher nicht jedes Schmuckstück, aber in dem Moment, wo es symbolisch eingesetzt wird. Des weiteren kann Schmuck auch nur ein Gebrauchsgegenstand sein, und zwar dann, wenn der symbolische Wert in den Hintergrund tritt. Ein schickes Handy kann auch Schmuck sein...

Quellenangabe: Anne-Barbara Knerr: Schmuck und Sinn.  Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2009, S. 67/68

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Valentinstag, der Schmucktag

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Hallo ihr Lieben, da bin ich mal wieder. Nach einer längeren kreativen Pause möchte ich euch heute wieder einen kleinen informativen Artikel schreiben. Diesmal über den nahestehenden Valentinstag am 14. Februar.

Dieser Tag ist der Tag der Liebenden. Blumengeschäfte und Schmuckläden freuen sich über Umsatz. Trotzdem ist er keine Erfindung der Juweliere und Floristen. 

Den Valentinstag kennt man nicht nur in Deutschland. In vielen Ländern der Erde überreicht man sich kleine und große Aufmerksamkeiten, um sich zu sagen: "Ich mag dich"! Nicht nur Männer überraschen ihre Liebste, auch umgekehrt.

Wer einen Hang zur Romantik hat, dem gefällt der Valentinstag. Und der gibt gerne den einen oder anderen Euro aus, um die glückliche Reaktion seines Gegenübers zu erleben. Besonders Schmuck wird von den Herren gerne zum Valentinstag geschenkt.

Ein funkelnder Ring mit Stein aus 925 Sterling Silber oder ein süßes Herzarmband sind immer eine gute Wahl. Herzschmuck kommt bei Damen jeden Alters an, egal ob 18 oder 80 Jahre.

Neben den vielen schönen Schmuckstücken, die für Begeisterung sorgen, soll trotzdem die Information nicht verlorengehen, woher der Valentinstag eigentlich stammt. 

Es ist ein Brauch, dessen Ursprung sich gar nicht so genau nachvollziehen lässt. Es dreht sich wohl erst einmal um den heiligen Valentin, der im Mittelalter lebte. Er war entweder Mönch oder Priester, heilte Kranke, schenkte den Verliebten Blumen und traute Paare gegen den staatlichen Willen. Letzteres soll laut Überlieferung am Tage des 14. Februars zur Hinrichtung von Valentin geführt haben. 

All das hat noch nicht allzuviel mit Romantik zu tun. Schlagen wir mal einen großen Bogen um alle Spekulationen rund um Valentinstag und finden uns wieder beim Vielliebchentag, der aus dem Spätmittelalter überliefert ist. Hier bricht die Verbindung zum heiligen Valentin, die sowieso nicht bewiesen ist.

Ein überlieferter Volksglaube erzählt von einem Mädchen, das den ersten Mann. den es am Valentinstag frühmorgens erblickt, ehelichen wird. Die heiratswilligen Männer beeilten sich deshalb, der Auserwählten als erster einen Blumenstrauß zu überbringen. Aus England und Frankreich kommt der Gedanke, dass die Paarungszeit der Vögel genau am 14. Februar beginnt. Wehen daher die menschlichen Frühlingsgefühle? 

In England und Frankreich begann man seinerzeit mit dem Verschicken von Blumen und Geschenke. Diese Sitte schwappte durch die Auswanderungswelle bald hinüber in die Vereinigten Staaten, wo sie intensiviert wurde. Vom englichen Tag der Verliebten wurde bald der amerikanische Tag der Familie und Freundschaft und bot so viele Gründe, sich zu beschenken.

Wann der besagte Tag des 14. Februar nach Deutschland kam, ist nicht genau belegt. Nach dem zweiten Weltkrieg in den 50er Jahren wurde der Valentinstag durch die Amerikanisierung auch hierzulande überall bekannt.

1950 wurde der 14. Februar zum Tag der offenen Herzen bestimmt, wahrscheinlich von den Blumenhändlern (augenzwinker). Es gab den ersten offiziellen Valentinsball und in Amerika erfand man eine Liebesbriefmarke mit einem roten Herzen darauf.

Heute schenken sich alle was, die sich gern haben...Männer den Frauen, Frauen den Männern, Freundin der Freundin usw. und kommen dabei auf die tollsten Ideen bis zum Helikopter, der Rosenblätter regnen lässt...

Es ranken sich viele Mythen um diesen Valentinstag und er ist es schon wert, dass man mal darüber ein paar Zeilen schreibt. Auch wunderbare Literatur ist aufgrund des 14. Februar entstanden. Schöne, romantische Gedichte aus dem Mittelalter und später wie Folgende:

„Auf morgen ist Sankt Valentins Tag,
Wohl an der Zeit noch früh,
Und ich, ’ne Maid, am Fensterschlag,
Will sein eu’r Valentin.
Er war bereit, thät an sein Kleid,
Thät auf die Kammerthür,
Ließ ein die Maid, die als ’ne Maid
Ging nimmermehr herfür.“

 

„The rose is red, the violet’s blue,
The honey’s sweet, and so are you.
Thou art my love and I am thine;
I drew thee to my Valentine:
The lot was cast and then I drew,
And Fortune said it shou’d be you.“

 
 
Schönen Valentinstag wünscht eure Susanne von Silberzier
 
 
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Warum trägst du Schmuck? Teil 3

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Schmuck als Identitätssymbol

Wenn du Schmuck trägst, hat das auch den Sinn, dich gegenüber deinen Mitmenschen in ein möglichst günstiges Licht zu rücken. Du möchtest dich von deiner Vergleichsgruppe abheben und etwaige Unsicherheiten überdecken. Dies kannst du außer mit Schmuck zum Beispiel auch in angesagten Sneakers ausdrücken, die hier die Funktion von "Schmuck" übernehmen können.

Anne-Barbara Knerr schreibt treffend in ihrem Buch "Schmuck und Sinn" (S. 20)

Je unsicherer man sich fühlt, desto größer ist das Bedürfnis, seine Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren und sie symbolisch zu ergänzen. (Habermas,1996, S.6)

Alle Dinge die du an deinem Körper trägst sind gleichzeitig mit deiner Identität verbunden und können dazu beitragen, dass du dich stärker und wohler in deiner Haut fühlst. Das können edle Ringe und anderer Silberschmuck, wie Symbolarmbänder oder Schmucksets mit einem Ring ohne Stein oder einem Ring mit Stein kombiniert mit anderen Schmuckstücken sein.

Selbst auffällige Brillen oder Kleidung können die Funktion von Schmuck übernehmen und dein Selbstbewusstsein enorm stärken. Je mehr tolle Konsumgüter du dir leisten und vorzeigen kannst, um so stärker wird deine körperbezogene Identität.

Du gestaltest quasi deine Identität, deine eigene Person mit Dingen wie Schmuck. Auch Tatoos sind eine Art  Selbstgestaltung, das bedeutet, dein eigener Körper wird zum Identitätssymbol.

Durch tollen Schmuck, den du trägst, sagst du etwas aus über dich selbst und deine momentane Position.

Trägst du beispielsweise gerade eine Halskette mit dem Symbol "Blume des Lebens" kann es sein, dass du damit die Geburt eines Kindes erkenntlich machen möchtest. Oder aber du trägst ein Symbolarmband mit einem Kreuz. Hier kannst du deutlich machen, dass du um einen lieben Menschen trauerst oder aber gläubig bist.

Sicherlich kann man mit Schmuck auch protzen. Ist deine finanzielle Situation zur Zeit rosig und dein Selbstbewusstsein trotzdem klein, ist es ein leichtes, letzteres mit dicken Ringen mit Stein oder Halsketten aufzupolieren.

Die Frage, warum du Schmuck trägst, lässt sich zusammenfassend folgendermaßen beantworten:

Ursprünglich hatte Schmuck eine religiös-magische Bedeutung, später trat seine Funktion als Ausdruck des sozialen Rangs hinzu. Damit rückte er in unmittelbare Nähe von Reichtum und Geld.

In unserer modernen Massengesellschaft dient Schmuck hauptsächlich als Identitätssymbol und als Vermittler zwischen Person und Umwelt.

Die Bedeutung des Schmucks hat sich also im Laufe der Entwicklung der Menschheit stark gewandelt. (Anne-Barbara Knerr, "Schmuck und Sinn" S. 23/24)

Zeitgeist und Mode haben sich über Jahrhunderte immer wieder verändert und werden es weiter tun.

Ich hoffe, meine kleine, dreiteilige Schmuckreise war interessant für dich zu lesen.

Gerne kannst du mir einen Kommentar hinterlassen. Ich freue mich darauf.

Bis bald,

Susanne von Silberzier

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